Die Zukunft gehört unseren Kindern.
Schule kann anders sein - Wir sind ANDERS
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Theaterbesuch Ronja Räubertochter
Mit lautem Applaus und begeisterten Gesichtern endete das Theaterstückes Ronja Räubertochter. Die Klassen 5 und 6 der Freien Schule Schwepnitz fuhren nach Dresden, um sich im Schauspielhaus das Weihnachtstheater anzusehen. Es ging um Ronja, die sich im Mattiswald allen Gefahren allein und ohne Angst stellte. Sie traf Wild Truden, Graugnome und Rumpelwichte und liebte den Wald. Sie ist mutig und die Tochter des Räuberhäuptling Mattis. Trotz Verbot sprang sie über den Höllenschlund, rettete Birk, den Sohn des Räuberhäuptlings Borka das Leben. Beide Kinder wurden Freunde und waren wie Geschwister. Diese Freundschaft war stärker als die Feindschaft zwischen den Räuberbanden. Allen Schülern hat es gut gefallen und gezeigt, wie wichtig Freundschaft ist.
Caecilia & Leni Klasse 6a
Einladung zum Infoabend: Perspektiven am Beruflichen Gymnasium - 13.01.2026
Wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Diese Frage stellen sich aktuell viele Schülerinnen und Schüler. Wir laden Sie und Euch herzlich ein, den nächsten großen Schritt gemeinsam mit uns zu planen.
Wann? Dienstag, 13.01.2026, 18:00 Uhr Wo? Aula der Freien Schule Schwepnitz
An diesem Abend informieren Frau Scholz, Herr Sicker und Herr Schiewack über den Weg zum Abitur auch an unserem Beruflichen Gymnasium.
Wir blicken über den Tellerrand des reinen Lehrplans hinaus:
Vom Schüler zum Studierenden: Wie wir wissenschaftliches Arbeiten und vernetztes Denken fördern.
Persönlichkeit zählt: Warum Selbstorganisation und Verantwortung bei uns genauso wichtig sind wie gute Noten.
Der Fahrplan: Alle Fakten zu Kurssystemen, Schwerpunkten und Perspektiven.
Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten der Klassen 9 und 10 – egal ob bereits Teil unserer Schulfamilie oder von anderen Schulen. Wir freuen uns auf den Austausch!
#schwepnitz #freieschuleschwepnitz #wirsindanders #abitur2029 #beruflichesgymnasium #zukunftgestalten
Workshop mit HeldenPower - stark durchs Leben
Im Workshop am 28.11.2025 vermittelte Frau Lauber (Kinder- und Jugendcouch) unseren Schülerinnen und Schülern der Klasse 7b wichtige Fähigkeiten, um Herausforderungen im Schulalltag selbstbewusst und gestärkt zu begegnen. Basierend auf dem bewährten Präventions- und Empowerment-Programm HeldenPower lernten die Teilnehmenden, ihre eigenen Stärken zu erkennen, Grenzen zu setzen und respektvoll miteinander umzugehen.
Den Schülern wurde kindgerecht erklärt, was Mobbing ist und wie es entsteht. Die Teilnehmenden lernten, Warnsignale zu erkennen und sicher zu handeln – als Betroffene oder als Beobachtende. Mit Hilfe ausgewählter Methoden trainierten die Schüler ihre mentale Widerstandskraft. Sie entdeckten Strategien, um Stress besser zu bewältigen, schwierige Situationen souverän zu meistern und ein positives Selbstbild zu entwickeln. Durch interaktive Übungen, Rollenspiele und Austausch schuf Frau Lauber ein Bewusstsein für Empathie, Fairness und gegenseitige Unterstützung. Denn starke Gruppen sind der Schlüssel zur Prävention von Mobbing.
Warum HeldenPower? Das Programm kombiniert Präventionsansätze mit spielerischen, praxisnahen Übungen, die Spaß machen und nachhaltig wirken. Es stärkt die Schüler nicht nur gegen Mobbing, sondern fördert auch Mut, Selbstwirksamkeit und ein gesundes Selbstvertrauen – Fähigkeiten, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten.
Wir bedanken uns herzlich über die finanzielle Unterstützung der Sächsischen Aufbaubank. Dank der Finanzierung dürfen unsere Schüler an dem Programm kostenlos teilnehmen. In Vorbereitung sind weitere Veranstaltungen für die Schüler sowie für ihre Eltern.
Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu echten „Helden des Alltags“ zu machen: aufmerksam, selbstbewusst und handlungsfähig – damit respektvolle Beziehungen und ein positives Miteinander entstehen.
V. Smejkalova
Gemeinschaft erleben: Freie Schule Schwepnitz e. V. auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt in Schwepnitz
Beim diesjährigen 50. Schwepnitzer Weihnachtsmarkt war der Freie Schule Schwepnitz e. V. erneut mit großer Freude und vielen kreativen Beiträgen vertreten. Das Weihnachtsmarktwochenende bot wie jedes Jahr eine wunderbare Gelegenheit, die vielfältigen Talente unserer Schülerinnen und Schüler sowie unseres Teams der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Vielfalt am Stand
Zahlreiche handgefertigte Erzeugnisse aus den Ganztagsangeboten – Imkern, Töpfern, Nähen und Schmuckgestaltung – fanden neue Besitzerinnen und Besitzer. Auch die Kinder unseres Hortes bereicherten den Stand mit liebevoll selbstgestalteten Weihnachtsdekorationen, die sie gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern vorbereitet hatten. Darüber hinaus beteiligten sich ältere Schülerinnen und Schüler aktiv am Marktgeschehen: Mit dem Verkauf eigener Backwaren und glasierten Äpfeln unterstützten sie ihre Klassenkasse – ein schöner Beitrag zum Gemeinschaftsprojekt.
Kulturelle Highlights auf der Bühne
Am Samstag begeisterte unsere neunköpfige Schulband unter der Leitung von Craig Dickerson das Publikum. Der gelungene Auftritt wurde mit großem Applaus und dem Wunsch nach einer Zugabe belohnt.
Am Sonntag gehörte die Bühne unserer Klasse 5a, die mit einer Mischung aus Gesang, Schauspiel und viel Spielfreude glänzte. Im Mittelpunkt stand die Geschichte vom „Wunschbaum“ – ein Symbol der Hoffnung, das immer dann zu leuchten beginnt, wenn Menschen ihre Gedanken und Wünsche miteinander teilen.
Die Kinder präsentierten eine gelungene Mischung aus nachdenklichen und humorvollen Wünschen, die den Nerv der Zeit trafen. Mit James Krüss’ Klassiker „Die Weihnachtsmaus“ sorgten sie für heitere Schmunzler, bevor es beim „Weihnachts Rock’n’Roll“ von Reinhard Lakomy richtig schwungvoll wurde.
Ein besonderer Blickfang war die liebevoll gestaltete Bühnendekoration: Häuser und ein Kamin, in mühevoller Handarbeit von den Kindern gefertigt, verliehen dem Auftritt eine professionelle und zugleich heimelige Atmosphäre. Die engagierte Vorbereitung durch Klassenlehrerin Frau Janet Scholz machte diesen Auftritt zu einem besonderen Highlight, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.
Und noch ein Detail, das zeigt, wie nachhaltig unsere Schule wirkt:
Das Bühnenbild im Hintergrund ist ebenfalls vor einigen Jahren von Schülerinnen und Schülern unter der Leitung unserer Pädagogin Lydia Hertmanowski künstlerisch gestaltet worden. Es schmückt noch immer die Bühne – ein schönes Zeichen dafür, dass die Freie Schule Schwepnitz ihre Spuren in der Gemeinde und beim Weihnachtsmarkt hinterlässt.
Unser Dank
Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler. Sie haben mit viel Engagement und Freude einen besonderen Moment geschaffen. Ein großes Dankeschön geht an alle Mitwirkenden auf der Bühne, an die unterstützenden Eltern, Mitarbeitenden, den Vereinsvorstand sowie an alle helfenden Hände, die bei der Organisation, im Verkauf und rund um den Stand mitgewirkt haben.
Dank euch allen konnten wir auch beim Jubiläums-Weihnachtsmarkt ein warmes, kreatives und gemeinschaftliches Zeichen setzen.
J. Scholz, J. Hinzer
All you need is love: Ein Sommernachtstraum voller Witz und Musik für die Oberstufe
Wer bei William Shakespeare an verstaubte Reclam-Hefte und schwere Kost denkt, wurde am Montagabend eines Besseren belehrt. Die Klassen 12 und 13 der Freien Schule Schwepnitz erlebten gemeinsam mit ihren Pädagogen im Staatsschauspiel Dresden eine Inszenierung, die vor Lebensfreude nur so sprühte.
Der Abend begann gemeinschaftlich und kulinarisch: Bei einem Abendessen in der Dresdner Innenstadt stimmten sich Schüler und Lehrer fernab des Schulalltags auf das Event ein. Diese entspannte Zeit des Miteinanders legte den Grundstein für das, was folgen sollte: ein Theaterbesuch, bei dem herzhaft gelacht wurde.
Das Stück „Ein Sommernachtstraum“ präsentierte sich in einer überraschend modernen und frischen Neuinterpretation. Statt ernster Mienen gab es auf der Bühne viel Witz, Tempo und vor allem: Musik. Unter dem großen Motto „All you need is love“ wurde der Klassiker zu einem musikalischen Fest, das den Nerv der Zuschauenden traf. Es war beeindruckend zu sehen, wie sehr ein 400 Jahre altes Stück begeistern kann, wenn es so humorvoll in die heutige Zeit übersetzt wird.
Für die Schulgemeinschaft war dieser Abend ein voller Erfolg. Das gemeinsame Lachen und die eingängigen Melodien haben Schüler und Pädagogen gleichermaßen verbunden. Ein Beweis dafür, dass Bildung, Kultur und Spaß an der Freien Schule Schwepnitz untrennbar zusammengehören.
M. Schiewack
Stark fürs Leben – Freie Schule Schwepnitz setzt auf Prävention und Selbstvertrauen
Schule ist heute weit mehr als nur der Ort, an dem Mathe oder Deutsch gelehrt wird. Sie ist ein Lebensraum, der junge Menschen auf die vielfältigen Herausforderungen des Alltags vorbereiten muss. Getreu diesem Motto investiert die Freie Schule Schwepnitz aktiv in die persönliche Entwicklung und die Sicherheit ihrer Schülerinnen und Schüler.
Ein besonderes Highlight im Schuljahreskalender war der kürzlich durchgeführte Selbstverteidigungskurs. Während dieses Angebot in der Oberstufe bereits seit zwei Jahren erfolgreich etabliert ist, durften in diesem Jahr erstmals auch die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse teilnehmen. Die Resonanz war durchweg positiv.
Doch wer nun an wildes Kampfsporttraining denkt, irrt. Zwar wurden praktische Techniken zur körperlichen Abwehr vermittelt, doch das Hauptaugenmerk lag auf dem „inneren Rüstzeug“.
Ziel des Kurses war es, das Selbstbewusstsein und die Selbstbehauptung der Jugendlichen zu stärken. Die zentralen Fragen lauteten: Wie erkenne ich eine Notsituation? Wie kann ich Gefahren präventiv aus dem Weg gehen? Und vor allem: Wann darf ich mich überhaupt verteidigen? „Es geht darum, Gefahrensituationen schnell einzuschätzen und aufeinander achtzugeben“, so das Fazit aus dem Kollegium. Durch das Training lernen die Jugendlichen, ihre eigenen Grenzen zu kennen und die ihrer Mitmenschen zu respektieren. Dieser Fokus auf Prävention und die Kenntnis der eigenen Rechte leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Erziehung mündiger und widerstandsfähiger Persönlichkeiten.
Mit Initiativen wie dieser zeigt die Freie Schule Schwepnitz, dass ihr Bildungsauftrag weit über den Lehrplan hinausgeht: Hier werden Kinder stark für das Leben gemacht.
M. Schiewack
Büchermagie: Vorlesewettbewerb an der Freien Schule Schwepnitz
Schwepnitz. Es sind die Momente, in denen man eine Stecknadel fallen hören könnte: Wenn Schülerinnen und Schüler ihre Lieblingsbücher aufschlagen und ihre Mitschüler in fremde Welten entführen. Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Freien Schule Schwepnitz stand genau diese Magie im Mittelpunkt.
Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb stand die Freude am Buch im Mittelpunkt. Beide Klassen präsentierten ihre Texte mit großem Engagement und nahmen die Jury und ihre Mitschüler mit auf eine Reise durch spannende, lustige und nachdenkliche Welten. Mit viel Sorgfalt bewertete die Jury die Beiträge – die Sieger werden nächste Woche bekanntgegeben.
Doch nicht nur die Jüngeren waren aktiv: Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (Klasse 11 und 12) zeigten als „Lesepaten“ großes Herz. Sie besuchten die benachbarte Grundschule und hatten ein beeindruckendes Repertoire im Gepäck. Von klassischen Märchen über abenteuerliche Piratengeschichten bis hin zu kniffligen Kinderkrimis wurden Lieblingsstellen vorgelesen. Doch es blieb nicht beim Zuhören: Gemeinsam wurde zu den Geschichten gemalt und die erzählten Welten kreativ zum Leben erweckt.
Wir sind stolz auf unsere 6. Klassen für ihren Mut und auf unsere Oberstufe für dieses tolle Engagement!
J. Scholz, M. Schiewack
Bildungsfahrt nach Auschwitz 2025 Tag 4
Heute, am vorletzten Tag unserer Bildungsreise, trafen wir uns mit Stefania Wernik. Frau Wernik wurde im November 1944 im Vernichtungslager Auschwitz II-Birkenau als Tochter der inhaftierten Polin Anna Piekarz geboren. Sie war eine der wenigen Babys, die diese Hölle überlebten. Stefania Wernik berichtete in ihrer Muttersprache vom Schicksal ihrer Mutter. Dass diese Frau ihre Familiengeschichte auf eine so spannende und mitreißende Art mit uns geteilt hat, ist nicht selbst verständlich. Wir sind sehr dankbar diese gehört zu haben.
„Seit meiner Kindheit war ich oft krank, und das Stigma des Lageralptraums und der Angst, die ich mit der Muttermilch aufgesogen hatte, blieb mir mein Leben lang erhalten. Wer diese Hölle auf Erden nicht erlebt hat, kann das nicht verstehen.“ (Zitat: Stefania Wernik)
Nach diesem emotionalen Erlebnis begaben wir uns auf einen interessanten Stadtrundgang durch die Stadt Krakau und deren jüdische Geschichte. Zum Abschluss aßen wir gemeinsam in landestypischen Restaurants zum Abendessen.
Bildungsfahrt nach Auschwitz 2025 Tag 2
Heute waren wir im Konzentrationslager Auschwitz 1, dem ehemaligen Stammlager. Während einer 3stündigen Führung über das Gelände, erhielten wir Einblick in den Lageralltag, mit seinen Grausamkeiten menschlicher Abgründe, sowie die systematische Vernichtung von Menschen und die dazugehörige geschichtliche Einordnung.
In den Katakomben unserer Unterkunft, dem Franziskaner-Kloster Maximilian Kolbe, befinden sich Werke des Künstlers Marian Kolodziej, welcher seine erschütternden Erlebnisse in Auschwitz, erst knapp 50 Jahre später künstlerisch verarbeiten konnte. Kolodziejs Zeichnungen seiner Erinnerungen an Auschwitz sind erschreckenden, aber trotzdem bewundernswert zugleich.
18.11.2025
Bildungsfahrt der 9. und 10. Klassen nach Auschwitz 2025
Mit insgesamt 33 Schüler der 9. und 10. Klassen gehen wir für 5 Tage auf Bildungsreise. Diese Fahrt wird gefördert von der Brücke/Most-Stiftung. Marcus und Patricia begleiten uns als Bildungsreferenten.
Angekommen in Oswiecim, der polnische Name der Stadt Auschwitz, bezogen wir unsere Unterkunft im Franziskaner-Kloster Maximilian Kolbe. Wir besuchten die Synagoge von Oswiecim, bekamen einen kurzem Einblick in jüdische Traditionen und die Stadtgeschichte. Vor dem 2. Weltkrieg lebten 14.000 Menschen in Oswiecim, die Hälfte der Einwohner gehörte der jüdischen Glaubensgemeinschaft an. Von den einst 5 Synagogen wurde nur eine wieder eröffnet. Heute lebt eine einzige jüdische Familie in Oswiecim.
17. 11. 2025
L. Hertmanowski
Aufnahmeprozess - Schuljahr 2026/27 – Klassenstufe 5
Informationen zum Aufnahmeprozess
Für das Schuljahr 2026/2027 können sich Schüler und Schülerinnen für die Klassenstufe 5 bewerben. Bitte füllen Sie das Anmeldeformular vollständig aus und fügen Sie eine Kopie des Jahreszeugnisses der Klasse 3 bei. Die vollständigen Unterlagen können auf folgenden Wegen eingereicht werden: Postalisch an die Adresse der Schule, persönlich im Schulbüro während der Öffnungszeiten (8 Uhr bis 15:30 täglich) oder digital per E-Mail an: Wir bitten um eine vollständige und fristgerechte Einreichung bis zum 24.11.2025, damit Ihre Bewerbung berücksichtigt werden kann. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Tag der offenen Tür
Am 8. November 2025 findet unser Tag der offenen Tür statt. In der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen zum Schulalltag zu erhalten und unsere Schule kennenzulernen.
Entscheidung zur Aufnahme
Die Entscheidung über die Aufnahme in die Klassenstufe 5 wird im Januar 2026 durch die Schulleitung getroffen. Sie erhalten anschließend eine schriftliche Mitteilung, in der wir Sie über die Zusage oder eine mögliche Ablehnung informieren.
Hinweis bei Inklusionsbedarf
Bei bestehendem Inklusionsbedarf kann ein Gespräch mit dem Sozialteam und der Schulleitung stattfinden.
Folgende Termine bitte vormerken:
Tag der offenen Tür am 08.11.2025 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Unterlagen einreichen bis spätestens 24.11.2025
Januar 2026: schriftliche Information über Aufnahme oder Ablehnung
Bei Aufnahme findet am Montag, den 06.07.2026 in der Zeit von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr der Kennlernnachmittag für die neuen 5. Klassen statt. (1. Elternabend für die Eltern; Schüler und Schülerinnen lernen Ihre Klassenlehrer/in und Mitschüler kennen.)
07.07.2026 bis 10.07.2026 Kennlerntage-Ferienspiele für die neuen 5. Klassen bis 7. Klassen
(Dienstag: 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr, Mittwoch bis Freitag: 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
Wir freuen uns sehr darauf, Ihre Bewerbung entgegenzunehmen und Sie sowie Ihre Kinder persönlich kennenzulernen. Besonders herzlich laden wir Sie zum Tag der offenen Tür ein – eine wunderbare Gelegenheit, unsere Schule, das pädagogische Konzept und das Team in entspannter Atmosphäre zu erleben.
Herzlich willkommen an der Freien Schule Schwepnitz – wir freuen uns auf Sie!
Ein starkes Miteinander – Der Freie Schule Schwepnitz e.V. öffnet seine Türen
Der Freie Schule Schwepnitz e.V. lud am letzten Samstag, den 08.11.2025 zum Tag der offenen Tür und präsentierte sich als vielfältiger und erfolgreicher Bildungsstandort. Neben dem Hort „Coole Kids“, der seine frisch sanierten Betreuungsräumlichkeiten vorstellte, präsentierten sich auch die Oberschule und das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Sozialwesen.
Als kompetente und vor allem gastfreundliche Schülerlotsen führten die Oberschüler die zahlreichen Gäste durch ihr Schulhaus, während die Fachlehrer mit ihren Schülern den Besuchern ihre Fächer vorstellten. Die Lehrerinnen und Sozialpädagoginnen standen den Eltern und Kindern der zukünftigen fünften Klassen und des Gymnasiums Rede und Antwort.
Auch das reichhaltige Ganztagsangebot wurde von Schülern und Betreuern präsentiert.
Die gesamte Einrichtung stellt damit unter Beweis, dass das Kind im Mittelpunkt aller Bemühungen steht und die familiäre Lernatmosphäre von allen Mitarbeitenden bewusst ermöglicht wird.
Am Gymnasium erhielten Interessenten Einblicke, wie die Pädagogen moderne digitale Möglichkeiten und Anwendungen nutzen, um den Schülern eine prozessorientierte Herangehensweise an die wissenschaftliche Arbeit zu vermitteln und so einen zeitgemäßen Unterricht zu gewährleisten. Auch gezielte Fragen einer interessierten Hochschulprofessorin nach dem sinnvollen Einsatz von KI-basierten Analyseverfahren wurden umfänglich und kompetent beantwortet.
Ein besonderes Highlight war der Besuch ehemaliger Absolventen. Sie berichteten, wie gut sie in ihren Ausbildungen und Studiengängen die Erfahrungen aus Unterricht und fachübergreifenden Projekten heute nutzen können. Ein besseres Lob für die Pädagogen der Freien Schule Schwepnitz konnte es nicht geben.
Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Übergabe von 15 Holzkisten mit hochwertigem Handwerksmaterial durch die Kreishandwerkerschaft Bautzen. Frau Sabine Gotscha-Schock von der Kreishandwerkerschaft und Herr René Schmeißer von der Tischlerinnung überreichten die Kisten persönlich. Diese Materialien werden künftig im Unterricht und im Ganztagsangebot (GTA) eingesetzt und bieten den Schülerinnen und Schülern wertvolle praktische Erfahrungen im handwerklichen Bereich. Wir danken herzlich für diese großzügige Unterstützung.
Ein herzlicher Dank gilt außerdem dem gesamten Kollegium der Schule, des Horts, der Verwaltung sowie dem technischen Personal, die mit großem Engagement und Teamgeist diesen besonderen Tag ermöglicht haben. Ebenso danken wir dem Vorstand des Freie Schule Schwepnitz e.V. für die kontinuierliche Unterstützung und das Vertrauen in die tägliche pädagogische Arbeit. Ohne das Zusammenspiel aller Beteiligten wäre eine solch lebendige und inspirierende Präsentation unserer Schule nicht möglich gewesen.
Michael Schiewack


Schüleraustausch Schwepnitz - Kolin 2025/2026
Es ist wieder so weit!
Unsere Schüler dürfen am nächsten Austausch mit der Koliner Schule ZŠ1 teilnehmen. Die Reise geht am 15.09.2025 los. Die Bahn zwischen Dresden und Prag bietet „unerwartet“ auch Buserlebnisse (Schienenersatzverkehr). Heimtückisch wurde die geplante Belgleiterin von einer Krankheit außer Gefecht gesetzt. Trotzdem wird gestartet! Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß, positive Erfahrungen und fantastische Erlebnisse.
In Kolin angekommen!
Nach abenteuerlicher Reise sind die Schüler gestern in Kolin angekommen. Nach der ersten Kennenlernrunde und Erfrischung präsentierten die Schüler ihre Stadt und Schule. Am späten Nachmittag kehrten sie bei ihren Gastfamilien ein. Damit ging das private programm los, wie freiwillige Feuerwehr, Pilze sammeln, Spiele spielen und ganz viel reden. Unsere Schüler fühlen sich tschechisch wohl!
Schwepnitz in Kolin
Die Erlebnisfahrt ging gleich am ersten Tag mit dem Unterricht los. Unsere Schüler gingen den Koliner Lehrern zur Hand und unterrichteten Deutsch. Nach der schweren Arbeit durften sie sich beim Beachvolleyball austoben. An der Kletterwand über dem See erreichten sie den Höhepunkt des Tages.
Wir waren hier
Der letzte Tag kommt immer schneller als man es sich vorstellen kann. Jetzt sitzen wir schon im Zug. Die letzten zwei Tage waren voller schöner Programmpunkte, so zum Beispiel. Stadtrundgang in Kolin, Empfang vom Bürgermeister im Rathaus, wilde Fahrt auf Rollis, Schnitzeljagd in Poděbrady und eine Schwimmrunde im Aquapark. Es entstanden Freundschaften, die ein Jahr lang gepflegt werden, bis die Koliner zu uns nach Schwepnitz zu Besuch kommen. Na shledanou!
V. Smjekolova
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Die Zukunft gehört unseren Kindern.
Wir arbeiten nach dem Grundsatz des ganzheitlichen Lernens auf der Basis unseres reformpädagogischen Konzeptes. Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen die Kinder.
An unserer Schule kann der Hauptschulabschluss, der Realschulabschluss und das Abitur mit allgemeiner Hochschulreife erreicht werden.
















































