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Unsere Schule - unser pädagogisches Konzept

Unsere Schule umfasst nach dem sächsischem Schulgesetz eine staatlich anerkannte Oberschule mit den Klassen 5 bis 10 und ein berufliches Gymnasium mit den Klassen 11 bis 13.

 

Die Schüler / Schülerinnen können den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss  und das Abitur mit allgemeiner Hochschulreife erlangen.

 

Unsere Schule ist eine Schule in Freier Trägerschaft mit einem am Grundsatz des ganzheitlichen Lernens und an Lernbausteinen orientierten reformpädagogischen Konzept.

siehe pädagogisches Konzept Oberschule und pädagogisches Konzept BGY


Die Freie Schule Schwepnitz ist eine Ganztagsschule.


Die sächsischen Behörden haben nach umfangreicher Prüfung des Pädagogischen Konzeptes, des Finanzierungskonzeptes und des Schulgebäudes im August 2007 die Genehmigung erteilt, unsere Schule zu betreiben und im Oktober 2010 unsere Schule staatlich anerkannt.


Im Schuljahr 2016/17 haben wir neun Klassen in den Klassenstufen 5 bis 10 mit zusammen 154 Schülern und eine 11. Klasse mit 12 Schülern. Begleitet werden unsere Schüler von 18 fest angestellten Pädagogen, 5 Honorarlehrern, einer Sozialpädagogin, einer Heilpädagogin und einem Erzieher. Alle Pädagogen unserer Schule verfügen über eine exzellente Ausbildung.

 

Unsere 3 Mitarbeiterinnen in der Verwaltung geben Schülern, Eltern und Lehrern organisatorische Unterstützung im Schulalltag und erfüllen die allgemeinen Abrechnungs- und Verwaltungsaufgaben unseres Schulträgervereins.


Der neue pädagogische Ansatz unserer Schule bewährt sich und unser Bemühen, im täglichen Zusammenleben und Lernen eine gute Schule zu realisieren, wird von Schülern, Eltern und Lehrern der Region anerkannt.

An der Freien Schule Schwepnitz besteht eine offene und lebensnahe Lernsituation und eine gute Lernatmosphäre. Durch die Lernbedingungen an unserer Schule können sich die Schüler individuelle Arbeitsrhythmen, Kreativität und die Fähigkeit zum sozialen Lernen aneignen.
 
aus dem Sächsischen Bildungsserver:
"Die Oberschule ist besonders auf den Übergang in berufliche Bildungswege ausgerichtet. Prakisch, handwerklich oder technisch begabte Jugendliche werden optimal gefördert. Aber auch wirtschaftlich, sprachlich oder musisch interessierte Schülerinnen und Schüler, die an einer beruflichen Schule weiter lernen möchten, erwerben an der Oberschule eine gründliche allgemeine und berufsvorbereitende Bildung.  Absolventen der Oberschule haben beste Aussichten  auf dem heimischen Arbeitsmarkt. Mit ihrer praxisorientierten Ausbildung und engen Kontakten zu Unternehmen sind Oberschulen die Nachwuchsschmiede für Fachkräfte, die Sachsens Wirtschaft schon heute dringend braucht.

Zahlreiche Oberschulabsolventen mit Realschulabschluss setzen ihre Ausbildung am Beruflichen Gymnasium oder an der Fachoberschule fort.

Wenn Eltern unsicher sind, ob ihr Kind die Anforderungen des Gymnasiums erfüllen kann, sollten sie die Chancen der Oberschulabsolventen genauer in den Blick nehmen."