Link verschicken   Drucken
 

Unsere Schule - unser pädagogisches Konzept

Unsere Schule ist nach sächsischem Schulgesetz eine "Oberschule".

 

Sie umfasst die Klassen 5 bis 10, also die Sekundarstufe I mit dem Realschul- und Hauptschulzweig des allgemeinbildenden Schulwesens (siehe eine genaue Definition am Ende dieser Seite). Sie ist eine Schule in freier Trägerschaft mit einem am Grundsatz des ganzheitlichen Lernens und an Lernbausteinen orientierten reformpädagogischen Konzept.

siehe pädagogisches Konzept Oberschule


Die Freie Schule Schwepnitz ist eine Ganztagsschule.


Unsere Schule wird überwiegend einzügig sein mit etwa 20 Schülern pro Altersjahrgang, d.h. sie wird klein und übersichtlich bleiben. Die sächsischen Behörden haben nach umfangreicher Prüfung des Pädagogischen Konzeptes, des Finanzierungskonzeptes und des Schulgebäudes im August 2007 die Genehmigung erteilt, unsere Schule zu betreiben und im Oktober 2010 unsere Schule staatlich anerkannt.


Im Schuljahr 2015/16 haben wir sieben Klassen in den Klassenstufen 5 bis 10 mit zusammen 136 Schülern, die von 13 fest angestellten Lehrern/Lehrerinnen sowie von 4 Honorarlehrern/Lehrerinnen unterrichtet werden. Außerdem sind  an unserer Schule eine fest angestellte  Sozialpädagogin  und eine Heilpädagogin beschäftigt. Alle Pädagogen unserer Schule verfügen über eine exzellente Ausbildung.


Der neue pädagogische Ansatz unserer Schule bewährt sich und unser Bemühen, im täglichen Zusammenleben und Lernen eine gute Schule zu realisieren, wird von Schülern, Eltern und Lehrern der Region anerkannt.

An der Freien Schule Schwepnitz besteht eine offene und lebensnahe Lernsituation und eine gute Lernatmosphäre. Durch die Lernbedingungen an unserer Schule können sich die Schüler individuelle Arbeitsrhythmen, Kreativität und die Fähigkeit zum sozialen Lernen aneignen.
 
aus dem Sächsischen Bildungsserver:
"Die Oberschule ist besonders auf den Übergang in berufliche Bildungswege ausgerichtet. Prakisch, handwerklich oder technisch begabte Jugendliche werden optimal gefördert. Aber auch wirtschaftlich, sprachlich oder musisch interessierte Schülerinnen und Schüler, die an einer beruflichen Schule weiter lernen möchten, erwerben an der Oberschule eine gründliche allgemeine und berufsvorbereitende Bildung.  Absolventen der Oberschule haben beste Aussichten  auf dem heimischen Arbeitsmarkt. Mit ihrer praxisorientierten Ausbildung und engen Kontakten zu Unternehmen sind Oberschulen die Nachwuchsschmiede für Fachkräfte, die Sachsens Wirtschaft schon heute dringend braucht.

Zahlreiche Oberschulabsolventen mit Realschulabschluss setzen ihre Ausbildung am Beruflichen Gymnasium oder an der Fachoberschule fort.

Wenn Eltern unsicher sind, ob ihr Kind die Anforderungen des Gymnasiums erfüllen kann, sollten sie die Chancen der Oberschulabsolventen genauer in den Blick nehmen."